ieeehh WasSSSser!? … Blacky & Frisbee

Wir haben uns vom gestrigen Welpenspieltag gut erholt und auch noch lange geschlafen. Am Nachmittag sind wir wieder einmal den Blacky besuchen gefahren – juhu 15 Minuten Autofahrt. Dabei sind wir zuvor in gut 10 Minuten einen kleinen Weg mit einem kleinen Bächlein entlang gegangen. Cookie bemerkte das es nass ist und schaute uns etwas skeptisch an, wollte auch zuerst nicht so recht dort hineintreten. … Aber dann platzte der Knoten und sie sprang dann ganze 2-mal von der einen Uferseite zur Nächsten … immerhin :-).

Auf Blacky’s „Anwesen“ angekommen, stellten wir fest, dass wir diesmal die Ersten waren und die kleine Cookie nutzte das auch gleich zum inspizieren des Grundstücks / faul rummsitzen / sich kraulen lassen aus. Dann etwa 30 Minuten später kam auch schon Sir Blacky 😮 von seinem Spaziergang zurück und beide haben sich freudig begrüßt. Cookie stürmisch voran (wie sie nun mal ist) … nur Blacky hatte die Ruhe weg 😮 … nach 5 Minuten war auch schon wieder alles vorbei …

Nach dem Beschnuppern und dem Kaafeetrinken von Frauchen & Herrchen (Cookie hat brav 30 Minuten neben uns gelegen und sich ausgeruht) sind wir alle gemeinsam spazieren gegangen und haben auf einer großen Weide-Wiese Rast gemacht. Cookie wurde an die Schleppleine genommen und konnte „frei“ toben. Das war ein Spass … den Hunter(mit Leckerli) hat sie freudig zurückgebracht – zumindest die ersten 3 Minuten, aber sie hatte dann plötzlich keine Lust mehr auf das „olle“ Ding, da auch Blacky interessanter war. Da kam unsere neue Geheimwaffe zum Einsatz: ein welpengerechter Frisbee (von Kong).

Die ist vielleicht geflitzt … und immer schön drauf rummgekratzt auf dem weichen *Gummideckel*, der sich nicht so leicht umdrehen ließ. Das gefiel ihr auch so gut, dass sie uns diesen – sofern sie ihn umdrehen konnte – immer wieder ohne Umwege  und ohne sich von Blacky ablenken zu lassen, zurück gebracht hat.

Dann war nach etwa 20 Minuten – laufen, sitzen, liegen, schnuppern, sich kraulen lassen – auch schon Feierabend. Wir wollten der Kleinen nicht all zu viel zumuten. Als wir gehen wollten kam noch ein Pferd vorbei, welches sich Cookie ganz genau anschaute – lieb, ohne zu bellen!

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