Reste des Sturms Katia in Dänemark

Die letzten beiden Tage waren sehr anstrengend – jede Menge Sand weht uns um die Ohren, selbst wenn man nur mal kurz zum Gassi rausgeht.

Gestern Nachmittag waren wir mutig und haben uns die Sanddühne hochgekämpft – wir lagen fast im Wind. Auf der „anderen“ Seite schlug das Meerwasser auf den Strand und der Sand weht wie Tausend Nadelstiche ins Gesicht. Cookie hat die Augen zugekniffen. Wir konnten dort nicht lange bleiben – es war zu anstrengend.

Heute morgen haben wir die Tür geöffnet und haben erst einmal eine Ladung Sand auf den Treppen gefunden. Das Auto ist nun nicht mehr blau, sondern beige – durch den vielen Sand, der darauf liegt :-(.

Nachher geht es in den Hundewald bei Nørre Nebel, welcher etwas weiter weg vom stürmischen Sandstrand liegt … hoffen wir zumindest.

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