Croozer Dog und Cookie

Heute haben wir das super Wetter genutzt und sind mit dem Radl los, Richtung Meißen. Wir sind dann aber doch lieber in Radebeul zu den Großeltern abgebogen. Auf der Hinfahrt lag Cookie brav im Wagen und schlief etwas. Als wir endlich an einem ruhigeren Stück Elbe waren, musste Cookie aussteigen und mit uns am Rad laufen. Okay, dass sie am Rad bleiben sollte war da noch nicht so richtig verarbeitet. Aber sie kam, neben dem ganzen geschnüffel, doch gut mit. In Radebeul musste sie dann wieder in den Wagen und beschaute sich sitzend die Gegend. Als wir zu den Großeltern abbogen mussten wir dann doch irgendwann die Räder schieben und Cookie konnte wieder laufen.

Als wir dann Kaffee bei den Großeltern tranken, war Cookie so k.o. das sie nicht bei uns liegen wollte, wo sie ständig von den 2 gasthunden und dem Hausherren Blacky belästigt wurde, sondern wollte unbedingt wieder in den Wagen.

Zurück zu sind wir den gleichen Weg an der Elbe entlang nach Hause gefahren, Cookie schlief in den Zeiten in denen sie nicht aus dem Wagen konnte sehr tief und fest. Als sie dann wieder Rennen durfte, klappte das am Rad mit laufen schon um einiges besser. Wir fanden den Ausflug sehr schön, auch wenn Herrchen die kleine die ganze Zeit ziehen musste…

Noch zu Erwähnen wäre, dass Cookie wenn sie in dem Hänger während der Fahrt liegt nur noch etwas weniger als die hälfte des Wagens einnimmt. Der Croozer lässt sich schnell am Rad befestigen und ist auch sehr schnell auf- bzw. abgebaut. Für uns hat sich diese Investition gelohnt. Nun wird nur noch ein Regencape gekauft und wahrscheinlich eigene Schutzbleche angefertigt. Für holprige Strecken ist es sinnvoll noch ein Kissen oder eine Schaumstoffmatte hinein zulegen, da der Anhänger nicht extra gefedert ist. Das Zugfahrrad sollte, wie wir feststellen mussten gute Bremsen besitzen, um den Anhänger auch bergab sicher führen zu können.

 

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