Mantrailing

Am Sonntag besuchten wir mit Cookie unsere erste Mantrailing Stunde. Cookie durfte drei mal eine vermisste Person suchen und war jedesmal mit Erfolg dabei. Die ersten beiden Suchen waren kurz gehaltn so rund 15 Meter. Der letzte war dann etwas länger, aber Cookie wusste sofort was zu tun war. Okay, wir müssen gestehen, wir verstecken uns ja auch gerne im Wald und lassen uns von Cookie suchen. Nur wir waren skeptisch ob dies auch mit Fremdgeruch funktionieren wird.
Das Training war super und wir werden auf jedenfall weiter machen. Mal sehen wann wir unsere Freunde mit schmutziger Wäsche zu uns einladen, damit sie sich verstecken können 😀

Zum Rest unseres Trainingsplans, haben wir uns nun doch, für das Obedience Training entschieden. Agility war zwar schön und Cookie war danach sehr fertig, aber beim Obedience lernen wir mehr. Auch in dem Punkt was wir Zuhause üben können, was ja mit Agility bei unserem Platzangebot nicht funktioniert. Aber das Fußlaufen und Sizt und Platz -bei dem sie nur entweder vorder oder hinterpfoten bewegen darf- können wir alles beim Gassi gehen üben.

Zu guter letzt haben wir einen neuen Trick gelernt, er heißt bei uns Einparken. Hierbei soll Cookie wenn sie vor uns sitzt, rückwärts durch unsere Beine schlüpfen. Bei den Hunden, bei denen wir es gesehen haben, funktioniert es sogar so gut, dass die Hunde mit dem Gesicht zum Herrchen/Frauchen sitzen und sich erstmal mit der Hinterhand reindrehen um dann rückwärts durch die Beine zu huschen…
Also ihr seht bei uns geht es munter weiter mit dem Training. Man ist halt nie zu alt zum lernen 😀

Für das Mantrailing sollte man andere Geschirre verwenden als die an denen der Hund alltäglich läuft. Aber eh wir das kaufen, muss Cookie im Suchen auf große Distance besser werden 😀

Zero DC

 

 

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