3 Jahre

Heute vor genau 3 Jahren kam Cookie zu uns nach Dresden. Was allerdings eigenartig war, dass Cookie Frauchen den ganzen Tag an den Beinen klebte. Als würde sie uns sagen wollen was für ein Tag heute war. Eigentlich hatte sich ja Frauchen gedacht das Cookie 3 Jahre später eine Spielgefährtin bekommt. Leider ist dies nicht der fall. Aber wir müssen zugeben das wir morgen uns Welpen anschauen fahren. Leider jedoch nicht für uns…

Am Wochenende besuchen wir den Anfängerkurs für die Zielobjektsuche (ZOS) – Nasenarbeit ist jedenfalls, wie wir jetzt schon wissen etwas für Cookie.

Kira 10.08.2001 bis 17.09.2013

Wir trauern um ein Familienmitglied, dass uns viele Jahre beschützt und immer zu uns gestanden hat. Immer mit einem freudigen Schwanzwedeln auf uns zu kam und wenn man Traurig war und weinte – sich neben einen setzte und leise mit heulte. Sie war ein wundervoller Hund und leider musste sie viel zu früh gehen. Kira wurde gerade einmal 12 Jahre, bis der Krebs leider zu groß wurde und ihr das Aufstehen und Gehen sehr schwer viel. Eine Wundervolle Riesenschnauzerhündin musste heute über die Regenbrücke gehen. Aber im Herzen ist sie immer bei uns. Vielen Dank das DU dein Leben mit uns geteilt hast. Wir lieben dich und hoffen das es dir nun besser geht.

Kira

Eine Radtour die ist Lustig, eine Radtour die ist fein…

Am 06.08.2013 starteten wir um 05:00 Uhr mit den Fahrrädern und zwei Anhängern von uns in Richtung Hauptbahnhof. Jeder zog noch zusätzlich 50 kg Gepäck bzw. Proviant bzw. Cookie. Um 05:54 Uhr startete der Zug vom Hauptbahnhof in Richtung Westerland mit zwischenhalt in Wittenberge. Nach 3 1/2 Stunden fahrt erreichten wir Wittenberge und stiegen aus dem Fahrradunfreundlichen IC mit samt Gepäck und Rädern wieder aus. Als wieder alles an den Rädern montiert war, lagen 460 km und geschätzte 10 Tage fahrt vor uns . Unsere erste geplante Rast war in der kleinsten Hansestadt Werben, hier mussten wir unser Zelt aufschlagen und eine gewittrige Nacht überstehen – Herrchen schlief tief und fest und Frauchen musste ständig im Halbschlaf bleiben um sich um Cookie zu kümmern. Werben erreichten wir nach 31,31 km. Von Werben ging es nach Tangermünde (47,34 km)  hier bezogen wir eine Pension direkt über der Stadt Information, von hier ging es weiter nach Niegripp genauer gesagt zum Niegripper See, wieder Zelten (50,3 km), am nächsten Tag ging es weiter nach Gödnitz (61,12km) hier kamen wir in einer Pension bei einem alten Ehepaar unter, nach dem Frühstück am nächsten Tag ging es weiter nach Dessau Roßlau (39,71km). Hier bekam Frauchen unterwegs schon starke Knieschmerzen durch die Überbelastung – der nächste Zeltplatz wäre erst circa 10km entfernt gewesen und Frauchen wollte partout nicht mehr weiter fahren – da kam ein netter Herr auf dem Rad vorbei und fragte uns ob wir wissen wo wir lang müssten, wir sagten ja aber wären auf der Suche nach einem Zeltplatz – er war unsere Rettung – keine 500 meter von unserem Standpunkt kamen wir dann bei dem Junkers Kanuverein unter und durften dort unser Zelt aufschlagen – Frauchen war glücklich und der Tag gerettet!! Von Dessau ging es dann weiter in die Lutherstadt Wittenberg (42,33km) natürlich wieder auf einen Zeltplatz – den teuersten der ganzen Reise, hier zahlten wir 22 Euro für eine Nacht. In aller Früh ging es dann Richtung Torgau (71,44km) eigentlich dachten wir nicht, dass wir es an einem Tag bis nach Torgau schaffen würden, aber die Strecke war recht einfach zu fahren und die Kilometer zogen nur so vorbei. In Torgau besuchte uns der Opa – Frauchens Papa, dass war sehr schön, Cookie bekam eine Bockwurst und Herrchen und Frauchen waren nur am quasseln, dem Opa glühten bei der Abreise die Ohren – aber es gab ja auch sehr viel zu erzählen. Von Torgau ging es weiter nach  Riesa (51,26km), hier kamen wir im Sachsenhotel unter, ein sehr schönes aber auch sehr teures letztes Zimmer auf unserer Reise. Nun war der letzte Tag angebrochen und nach dem Frühstück war klar am Nachmittag würden wir in  Dresden (65,12 km) ankommen und die Urlaubsreise ist vorbei, nach gerade mal 8 Tagen. Wir hatten keine Fahrradpanne oder  einen Unfall unterwegs – die Räder waren eine sehr gute Investition.

Wir haben sehr viel gesehen und erlebt, viele Leute kennengelernt und viel erfahren. Wir können es jedem nur empfehlen der soweit fit ist auch, solch eine Radtour zu unternehmen. Nächstes Jahr werden wir zu 100% wieder eine solche Fahrt machen, wahrscheinlich geht es dann auf dem Froschradweg voran.

Neues Fahrrad * neues Glück

Am Mittwoch Abend konnte Frauchen endlich ihr neues Fahrrad abholen. Es ist natürlich das gleiche, welches ihr auch schon gestohlen wurde, mal sehen wie lange das nun bei uns bleibt 😀

Nun wollte natürlich Frauchen wissen, wie es sich so fährt mit mir hinten dran. Gesagt getan, somit ging es heute nach dem Frühstück in den Anhänger und dann mit den Rädern durch die Heide. 13 km wurden es am Ende. Es ging Berg auf und Berg ab. Cookie lief sehr gut neben den Rädern und beinahe wäre sie  im Anhänger eingeschlafen. Es war sehr schön und auch sehr anstrengend. Nun werden wir solche Touren öfter machen, damit Cookie und wir uns an solche fahrten gewöhnen.

Für die 13 km haben wir heute 1:30 Stunden benötigt. Wir können ja nicht so schnell fahren wenn die kleine mit läuft.

Bilder gibt es natürlich auch, von Frauchen in voller Montur. 😀

Nach dem Regen

Nun haben wir den Regen und das Hochwasser überstanden. Auch bei meinem Vater ist zum Glück noch mal alles gut gegangen. Es ging am Donnerstag nach Gera und Freitag früh dann nach Herzberg, um im Fall das doch ein altersschwacher Damm nach gibt, wir das schlimmste verhindern könnten. Es kam zum Glück nicht dazu. So genossen wir das super schöne Wetter in Brandenburg, zur gleichen Zeit regnete und gewitterte es wieder in Dresden. Aber die Elbe geht stetig zurück.

Am Dienstag den 04.06. verabschiedeten wir unsere Freunde, sie machen wieder ein Radtour, dieses Jahr aber nur für 3 Wochen. Freitag Abend waren sie im Elbe-Elster Kreis angekommen und riefen mal durch, ob wir nicht zufällig in Herzberg wären. Somit kamen die 4 am Samstag Nachmittag bei uns an, wir Grillten, Quatschten, und alberten herum. Leider mussten sich unsere Wege schon am Sonntag morgen wieder trennen. Aber es hat uns gezeigt das wir dieses Jahr auch eine Radtour machen wollen. Wenn sie es mit zwei Kindern und Zeltausrüstung schaffen, bekommen wir das doch alle mal hin.
Gut die Grundlage für eine Radtour fehlt mir leider immer noch. Aber vielleicht kommt ja bald das Geld von der Versicherung. Die Packtaschen sind heute gekauft worden, für jeden 2 Stück – natürlich von Ortlieb. Nun fehlt zwar immer noch viel, aber man muss ja nicht alles auf einmal kaufen.

Hier unsere neuen Radtaschen:

Ortlieb Back Roller Classic Design Wave Ortlieb Back Roller Classic Design Dots

Topmodel

Heute wurde laut TV Plan ein neues Topmodel gewählt. Nur musste Frauchen gerade feststellen, das die schönste Dame Deutschlands doch in Sachsen wohnt.

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Es regnet hier in Strömen und so traute sich Cookie wenigstens raus. Somit wird wohl die nächste Anschaffung ein Regencape oder Anzug sein, denn mit nem Cape wird der Bauch trotzdem klitsch nass.

Mantrailing

Am Sonntag besuchten wir mit Cookie unsere erste Mantrailing Stunde. Cookie durfte drei mal eine vermisste Person suchen und war jedesmal mit Erfolg dabei. Die ersten beiden Suchen waren kurz gehaltn so rund 15 Meter. Der letzte war dann etwas länger, aber Cookie wusste sofort was zu tun war. Okay, wir müssen gestehen, wir verstecken uns ja auch gerne im Wald und lassen uns von Cookie suchen. Nur wir waren skeptisch ob dies auch mit Fremdgeruch funktionieren wird.
Das Training war super und wir werden auf jedenfall weiter machen. Mal sehen wann wir unsere Freunde mit schmutziger Wäsche zu uns einladen, damit sie sich verstecken können 😀

Zum Rest unseres Trainingsplans, haben wir uns nun doch, für das Obedience Training entschieden. Agility war zwar schön und Cookie war danach sehr fertig, aber beim Obedience lernen wir mehr. Auch in dem Punkt was wir Zuhause üben können, was ja mit Agility bei unserem Platzangebot nicht funktioniert. Aber das Fußlaufen und Sizt und Platz -bei dem sie nur entweder vorder oder hinterpfoten bewegen darf- können wir alles beim Gassi gehen üben.

Zu guter letzt haben wir einen neuen Trick gelernt, er heißt bei uns Einparken. Hierbei soll Cookie wenn sie vor uns sitzt, rückwärts durch unsere Beine schlüpfen. Bei den Hunden, bei denen wir es gesehen haben, funktioniert es sogar so gut, dass die Hunde mit dem Gesicht zum Herrchen/Frauchen sitzen und sich erstmal mit der Hinterhand reindrehen um dann rückwärts durch die Beine zu huschen…
Also ihr seht bei uns geht es munter weiter mit dem Training. Man ist halt nie zu alt zum lernen 😀

Für das Mantrailing sollte man andere Geschirre verwenden als die an denen der Hund alltäglich läuft. Aber eh wir das kaufen, muss Cookie im Suchen auf große Distance besser werden 😀

Zero DC

 

 

Croozer Dog und Cookie

Heute haben wir das super Wetter genutzt und sind mit dem Radl los, Richtung Meißen. Wir sind dann aber doch lieber in Radebeul zu den Großeltern abgebogen. Auf der Hinfahrt lag Cookie brav im Wagen und schlief etwas. Als wir endlich an einem ruhigeren Stück Elbe waren, musste Cookie aussteigen und mit uns am Rad laufen. Okay, dass sie am Rad bleiben sollte war da noch nicht so richtig verarbeitet. Aber sie kam, neben dem ganzen geschnüffel, doch gut mit. In Radebeul musste sie dann wieder in den Wagen und beschaute sich sitzend die Gegend. Als wir zu den Großeltern abbogen mussten wir dann doch irgendwann die Räder schieben und Cookie konnte wieder laufen.

Als wir dann Kaffee bei den Großeltern tranken, war Cookie so k.o. das sie nicht bei uns liegen wollte, wo sie ständig von den 2 gasthunden und dem Hausherren Blacky belästigt wurde, sondern wollte unbedingt wieder in den Wagen.

Zurück zu sind wir den gleichen Weg an der Elbe entlang nach Hause gefahren, Cookie schlief in den Zeiten in denen sie nicht aus dem Wagen konnte sehr tief und fest. Als sie dann wieder Rennen durfte, klappte das am Rad mit laufen schon um einiges besser. Wir fanden den Ausflug sehr schön, auch wenn Herrchen die kleine die ganze Zeit ziehen musste…

Noch zu Erwähnen wäre, dass Cookie wenn sie in dem Hänger während der Fahrt liegt nur noch etwas weniger als die hälfte des Wagens einnimmt. Der Croozer lässt sich schnell am Rad befestigen und ist auch sehr schnell auf- bzw. abgebaut. Für uns hat sich diese Investition gelohnt. Nun wird nur noch ein Regencape gekauft und wahrscheinlich eigene Schutzbleche angefertigt. Für holprige Strecken ist es sinnvoll noch ein Kissen oder eine Schaumstoffmatte hinein zulegen, da der Anhänger nicht extra gefedert ist. Das Zugfahrrad sollte, wie wir feststellen mussten gute Bremsen besitzen, um den Anhänger auch bergab sicher führen zu können.

 

Frauchens Fahrrad

So nun ist der Hundeanhänger da und Cookie liebt ihn, hat sichs sofort drin gemütlich gemacht. Der Croozer Dog reicht gerade so für Cookies größe. Kleiner dürfte er auf jedenfall nicht sein. Auch dem Gedanken auf der Radtour ihr Futter darin zu lagern können wir vergessen, da sie wenn sie liegt den ganzen Raum einnimmt. Es ist schwer zu glauben das Hunde bis 45kg mit dem Anhänger befördert werden dürfen.
Leider wurde gestern Frauchens Fahrrad gestohlen. Nun wird es vorerst nichts mit Fahrrad fahren. Somit muss erstmal Herrchen den Anhänger ziehen.
Als nächstes wird ein passendes Kissen gekauft um den komfort zu erhöhen. Weitere Berichte folgen sobald wir die erste Tour hinter uns haben.

Hundehütte und Hundewagen

Heute ist es soweit, Cookies Croozer Dog ist endlich da. Nun wird uns die kleine maus auf Radtouren begleiten und auch im Sommer eine komplette Woche auf dem Rad verbringen. Wir freuen uns schon sehr. Nur ziehen muss Frauchen, aber dafür hat sie ja extra ein neues Rad bekommen.

 

Was soll man da noch sagen, außer, los Herrchen wir mieten uns ein Häuschen und handwerken mal wieder ein wenig herum. Zu geil…

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